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    <title>379016c7</title>
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      <title>Grundschullandschaft Dorsten Mitte</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größere Schulhöfe und bessere Raumzuschnitte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ratsfraktion begrüßt kleinere Zügigkeiten an Grundschulen in Hervest und Holsterhausen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Mittwochabend informierte die Schulverwaltung den Ausschuss für Schule und Weiterbildung darüber, dass man der Politik vorschlagen werde, die Antoniusschule und Bonifatiusschule jeweils als zweizügige Grundschulen mit einer Raumreserve für einen halben Zug zu sanieren bzw. erweitern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ursprünglich sei jeweils eine Dreizügigkeit geplant gewesen. Beide Standorte seien räumlich aber so beengt, dass eine Dreizügigkeit nach modernen Raumkonzepten und Maßstäben dort nicht vollständig umsetzbar ist. Stattdessen solle jetzt am geplanten Grundschulübergangstandort nahe der von-Kettler-Schule nach den aufeinanderfolgenden Schulsanierungen ein Grundschul(teil)standort eingerichtet werden. Das zu errichtende Gebäude solle also zunächst als Ausweichquartier für die Bonifatiusschule, anschließend für die Antoniusschule und erst danach ab den 2030er-Jahren als dauerhafter Grundschul(teil)standort mit bis zu zwei Zügen genutzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir begrüßen als CDU-Ratsfraktion Dorsten den Ansatz der Verwaltung. Er ermöglicht größere Schulhöfe, bessere Raumzuschnitte und kleinere Schulsysteme für die Kinder“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Holger Krajewski. Im Vergleich zu Grundschulen vor zehn bis fünfzehn Jahren habe man heute einen wesentlich größeren Raumbedarf pro Zug. Ab dem Schuljahr 2026/2027 käme aufwachsend zudem der neue Rechtsanspruch auf einen OGS-Platz mit zusätzlichen Bedarfen hinzu. Schulentwicklungsplanung müsse sich immer an pädagogischen Erkenntnissen, gesetzlichen Vorgaben, finanziellen Möglichkeiten sowie räumlichen und örtlichen Gegebenheiten orientieren. So sei es inzwischen wieder einfacher als vor 15 Jahren, Grundschulleitungen für kleinere Schulsysteme zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Statt zwei dreizügigen Grundschulen mit winzigen Schulhofflächen und mit beengten Raumverhältnissen für die neuen von den Schulen umzusetzenden pädagogischen Konzepte, erhalten wir nun drei moderne und großräumige zweizügige Grundschulstandorte“, erläutert Krajewski das ausschlaggebende Argument für die CDU. Dabei würden sich die Schulwege der Kinder durchschnittlich zusätzlich verkürzen. Dass diese Variante auch die wirtschaftlichere sei sowie perspektivisch zusätzliche Raumkapazitäten für die von-Ketteler-Schule (Förderschule) bieten würde, seien weitere maßgebliche Vorteile. So könne im Anschluss an die Grundschulsanierungen ca. 1/3 des Gebäudes durch die von-Ketteler-Schule mitgenutzt werden, da der Übergangsstandort dreizügig geplant werde. Dies führe auch zu einer Verbesserung der Raumsituation an der Förderschule.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während im Schuljahr 1997/1998 im Grundschulbereich Mitte (Hervest und Holsterhausen) noch 387 Schülerinnen und Schüler in 15 Eingangsklassen an fünf Schulen eingeschult worden seien, waren es im Schuljahr 2012/2013 in 8 Eingangsklassen nur noch 192 Kinder. Die Einschulungszahlen an den Grundschulen hatten sich somit innerhalb von 15 Jahren mehr als halbiert. Die Schülerzahl an der unmittelbar angrenzenden Förderschule machten jedoch zusätzliche Raumkapazitäten notwendig. Als Folge daraus wird bis heute das damalige Grundschulgebäude neben der von-Ketteler-Schule als notwendiges Förderschulgebäude genutzt. Dies sei auch in Zukunft der Fall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen gehe man perspektivisch von zukünftigen Einschulungszahlen von 250 bis 280 Kindern pro Jahr und 11 bis 12 Eingangsklassen an den dann fünf Grundschulen in Hervest und Holsterhausen aus. „Schon an diesen Zahlen erkennt man schnell, dass es in Zukunft um ein ganz anderes Grundschulangebot in Hervest und Holsterhausen als vor fünfzehn Jahren gehen muss “, erläutert der CDU-Fraktionschef, „Wir sanieren, erweitern und errichten gleich drei Grundschulstandorte, die modernen Lernwelten und heutigen Ganztagsanforderungen gerecht werden. Zusätzlich wird die Sanierung der Albert- Schweitzer-Schule in Hervest noch in diesem Jahr beginnen. Die Sanierung der Hervester Augustaschule ist nach der Sanierung von Bonifatius- und Antoniusschule in Aussicht gestellt.“ Somit blieben die Zügigkeiten an der Augustaschule (3-zügig) und der Albert-Schweitzer-Schule (2-zügig) in Hervest unverändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:59:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorschlag für die Wahl des ersten stellvertretenden Bürgermeisters</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zukünftige CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten hat sich auf einen Vorschlag für die Wahl des ersten stellvertretenden Bürgermeisters verständigt, die in der Ratssitzung am 5. November 2025 stattfinden soll. Dabei wird die CDU keinen Vorschlag für die Position der zweiten Stellvertretung in die Ratssitzung einbringen, sondern diese Möglichkeit wie in der Vergangenheit einer anderen Partei der demokratischen Mitte im Rat zur Verfügung stellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir haben uns in der Fraktion ganz bewusst entschieden, trotz der aus der Gemeindeordnung resultierenden Möglichkeit wie schon 2020 nicht beide Stellvertreterposten des Bürgermeisters für die CDU zu beanspruchen“, erklärt Holger Krajewski, kommissarischer Vorsitzender der CDU-Fraktion. „Uns ist wichtig, dass wir Verantwortung nicht nur wahrnehmen, sondern auch teilen und die Repräsentation der Stadt nicht nur durch Mitglieder einer Partei erfolgt. Außerdem lebt Politik vom Miteinander, und wir möchten ein Zeichen der Zusammenarbeit im Rat setzen. Für uns war es daher klar, dass wir die Besetzung des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters einer anderen Partei der demokratischen Mitte überlassen. Dies haben wir auch den anderen zukünftigen Parteien im Stadtrat mitgeteilt.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wahlvorschlag, der dem Rat am 5. November zur Entscheidung vorgelegt wird, schlägt die CDU Jan Heppner als ersten stellvertretenden Bürgermeister vor. Mit Jan Heppner präsentiert die CDU einen engagierten Kommunalpolitiker, der sich seit jungen Jahren in der Dorstener Politik einbringt. Als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes steht er für eine moderne, offene und verbindende Kommunalpolitik. Er nimmt die Belange der Bürgerinnen und Bürger ernst und möchte die Demokratie durch junge Sichtweisen in der Stadt stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Tobias Stockhoff freut sich über den Vorschlag der CDU-Ratsfraktion: "Ich bin mir sicher, dass Jan Heppner diese wichtige Funktion mit Bravour erfüllen wird. Er steht für Teamgeist, Engagement und Verantwortungsbewusstsein – Eigenschaften, die unserer Stadt guttun.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ferner setze die CDU mit dieser Entscheidung ein deutliches Signal für Zusammenhalt, gegenseitigen Respekt und verantwortungsvolle Ratsarbeit. Damit werde klar, dass politische Mehrheiten in Dorsten nicht zur Abgrenzung, sondern zur Zusammenarbeit genutzt werden sollen. Ganz im Sinne der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>„Gemeinsam. Zukunft gestalten.“</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/my-post</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CDU Dorsten beschließt einstimmig das Kommunalwahlprogramm für 2025-2030
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach hunderten Bürgergesprächen, zahlreichen Eingaben und intensiven Beratungen hat die CDU Dorsten am vergangenen Montag (07.07.2025) ihr Kommunalwahlprogramm unter dem Motto „Gemeinsam. Zukunft gestalten. Für die Menschen. Für Dorsten.“ für die kommende Ratsperiode 2025 bis 2030 einstimmig beschlossen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vorfeld des Programmparteitags fand eine Busrundfahrt zu verschiedenen kommunal bedeutsamen Orten statt. Die Tour startete an der Maschinenhalle auf dem Fürst-Leopold-Gelände und führte unter anderem zum Gewerbegebiet „Große Heide“ zum GXO- bzw. Levis-Logistikzentrum, zum Kunstrasenplatz des Vereins Rot-Weiß Dorsten, zur neuen Dorfmitte in Deuten sowie zum Modulbau-Kindergarten an der Brüderstraße. Bürgermeister Tobias Stockhoff begleitete die Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger und betonte die Bedeutung der besuchten Standorte: „Trotz eines stetigen Wandels in der Weltpolitik konnten wir in den vergangenen fünf Jahren viel in Dorsten gemeinsam bewegen. Wir haben nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung gestärkt, sondern in unsere Kita- und Schullandschaft investiert sowie bedeutsame Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte wie den Bürgerbahnhof, den Bürgerpark Maria Lindenhof oder den Forks Busch auf den Weg gebracht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die etwa zweistündige Fahrt endete wieder auf dem Zechengelände. Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner leitete den Parteitag mit einem klaren Bekenntnis zur kommunalpolitischen Kontinuität ein: „Das Zechengelände Fürst-Leopold steht für einen gelungenen Strukturwandel von der Kohle hin zu einem lebendigen Kultur-, Wirtschafts- und Gastronomiestandort für Dorsten und die Region. Dieser Strukturwandel wurde maßgeblich durch eine verlässliche CDU-Ratsfraktion im konstruktiven Zusammenspiel mit den anderen demokratischen Parteien in den letzten drei Jahrzehnten ermöglicht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer kurzen Vorführung der historischen Dampfmaschine durch den Vorsitzenden des Bergbauvereins, Manfred Wissing, begann die Beratung über das neue Kommunalwahlprogramm. Bürgermeister Tobias Stockhoff stellte die zentralen inhaltlichen Leitlinien des Programms vor: „Wir setzen auf eine Politik der Verantwortung, die Ökologie, Ökonomie und soziale Gerechtigkeit miteinander verbindet. Unser Ziel ist es, Dorsten als starke Stadt mit lebendigen Stadtteilen weiterzuentwickeln. Wir wollen die Menschen in unserer Stadt zusammenführen und gemeinsam das Beste für Dorsten und die Menschen erreichen. Da wo andere Parteien unsere Gesellschaft spalten wollen, setzen wir unser Schlüsselwort ‚Gemeinsam‘ entgegen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beschlossene Programm legt besondere Schwerpunkte auf die Förderung von Bürgerbeteiligung und Ehrenamt, den Ausbau der digitalen Infrastruktur, eine nachhaltige Stadtentwicklung aller Stadthalte, den Erhalt, die Sanierung und den Ausbau von Schulen, Kitas und OG-Angeboten, sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Dorsten. Im Bereich Klimaschutz und Umwelt setzt die CDU auf den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien, eine nachhaltige Pflege der Grünflächen und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir stehen für Menschenwürde, Demokratie, Freiheit und Respekt. Diese Werte sind das Fundament unserer Arbeit und werden auch in den kommenden fünf Jahren die Richtung unserer Politik bestimmen“, betont Jan Heppner. Diese Grundwerte flossen direkt in das Programm. Der Programmparteitag stimmte über die einzelnen Oberthemen im Wahlprogramm ab und konnte anschließend einstimmig den gesamten Entwurf verabschieden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kommunalwahlprogramm der CDU Dorsten ist auch unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.cdu-dorsten.de/programm2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.cdu-dorsten.de/programm2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 19:23:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Gemeinsam. Zukunft gestalten. Mit Ministerpräsident Hendrik Wüst.“</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/gemeinsam-zukunft-gestalten-mit-ministerpraesident-hendrik-wuest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht CDU-Veranstaltung in der Oude Marie im Bürgerpark Maria Lindenhof am 16.05.2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir freuen uns, dass wir NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst MdL für eine Veranstaltung in der Oude Marie im Bürgerpark Maria Lindenhof gewinnen konnten“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner. Auf Einladung der CDU Dorsten wird der Ministerpräsident unter der Überschrift „Gemeinsam. Zukunft gestalten.“ seine Vorstellungen von Zusammenhalt und dem gemeinsamen Wirken für die Zukunft unseres Landes vorstellen. Die öffentliche Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 16.05.2025, um 17.30 Uhr. Es wird gebeten, bereits frühzeitig um 17 Uhr die Plätze in der Oude Marie im Bürgerpark einzunehmen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir verstehen uns als die Partei der Mitte, die mit einem klaren Wertekompass die Menschen mit ihren Ideen und Erwartungen zusammenführen will“, betont Heppner und ergänzt, „Mit der Veranstaltung wollen wir dabei auch noch einmal das herausragende bürgerschaftliche und ehrenamtliche Engagement der Menschen in der Stadt Dorsten unterstreichen. Der Bürgerpark Maria Lindenhof, der durch die Arbeit der Dorstener Kunsthistorikerin Marion Taube in den Fokus der Stadtgesellschaft rückte, ist ein Paradebeispiel für dieses Zusammenwirken von Bürgerschaft, Ehrenamt, Unternehmen und Stadtverwaltung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Begrüßung durch CDU-Chef Jan Heppner, wird Parkbürgermeister Hans Kratz den Bürgerpark Maria Lindenhof vorstellen. Bürgermeister Tobias Stockhoff wird danach als CDU-Bürgermeisterkandidat sein Grußwort an die Menschen richten. Im Anschluss an die Rede des Ministerpräsidenten stehen u. a. noch der Dorstener Landtagsvertreter und Parlamentarische Staatssekretär der Landesregierung, Josef Hovenjürgen, der Dorstener Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe, CDU-Fraktionsvorsitzender Holger Krajewski sowie weitere örtliche CDU-Vertreterinnen und Vertreter für persönliche Gespräche zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team von Schaukelbaum um Birger Schwalvenberg und Kevin Over wird für die passende Bewirtung bei der Veranstaltung sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtige Hinweise zum Parken:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausreichend Parkmöglichkeiten bestehen rund um das Bildungszentrum Maria Lindenhof (Brüderstraße, 46286 Dorsten, z. B. Parkhaus des Gymnasium Petrinum, Parkplatz auf der ehem. Olymp-Fläche). Die Kurt-Schumacher-Straße soll hingegen Anwohnern sowie Besucherinnen und Besuchern der Altenpflegeeinrichtungen sowie des LWL-Wohnheims vorbehalten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@cdu-dorsten.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@cdu-dorsten.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land NRW/ Tobias Koch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9c88034/dms3rep/multi/202408061547_2tk2130_a_3-foto-land-nrw-tobias-koch.jpg" length="98061" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 05:46:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Gemeinsam. Zukunft gestalten.“</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CDU Dorsten tritt mit starkem Team zur Kommunalwahl am 14.09.2025 an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Woche stellte die CDU Dorsten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 14.09.2025 auf. Bei der Wahlversammlung im Treffpunkt Altstadt gab es nahezu ausschließlich einstimmige Ergebnisse. „Wir wollen als Christdemokraten auch in den nächsten fünf Jahren Verantwortung für unsere Stadt mit einer starken Ratsmannschaft und unserem Bürgermeister Tobias Stockhoff an der Spitze übernehmen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner, der ergänzt: „Unsere Kandidaten stehen mit beiden Beinen mitten im Leben: Sind im Sport, in der Kultur, im Schützenwesen, in Stadtteilkonferenzen, in Fördervereinen von Schulen und KiTas, bei der Feuerwehr, in der Sozial- und Jugendarbeit, kirchlich oder gewerkschaftlich ehrenamtlich aktiv. Ob Unternehmer, Landwirtin, Lehrer, Sozialarbeiterin, Versicherungskauffrau, Student oder Rentner, wir bilden als Union alle gesellschaftlichen Gruppen ab.“ Als CDU wolle man, dass neben den großen und mittleren Stadtteilen auch die drei kleineren Stadtteile wie Altendorf-Ulfkotte, Deuten und Östrich weiterhin eine Stimme im Stadtrat haben. Das sei viele Jahre schon ein Alleinstellungsmerkmal der CDU.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Tobias Stockhoff, der im Wahlkreis Alt-Wulfen (WK 6) kandidiert und als Spitzenkandidat für die CDU auf Reservelistenplatz 1 wie schon in den Jahren 2014 und 2020 antreten wird, betont: „Es freut mich sehr, dass wir den Menschen in Dorsten als CDU erneut ein gutes personelles Angebot machen können. Wir verstehen uns als Brückenbauer in unserer Stadtgesellschaft, die die unterschiedlichen Interessen unter dem Motto ‚Gemeinsam. Zukunft gestalten.‘ zusammenführen wollen.“ Dabei sind für die Union ökologisches Engagement, wirtschaftliche Vernunft und soziales Miteinander kein Widerspruch. Es sind vielmehr die drei Säulen für eine nachhaltige Politik der CDU für Dorsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gerade in diesen Zeiten, wo es viele Menschen gibt, die unsere Gesellschaft spalten wollen, sehen wir unsere Aufgabe darin, Menschen in Dialog zu bringen. Die CDU hat in den letzten fünf Jahren trotz einer absoluten Mehrheit stets den Austausch mit den anderen demokratischen Parteien gesucht. Das ist auch unsere Leitlinie für die Zukunft“, so der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Holger Krajewski.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parteichef Jan Heppner (23) kandidiert auf Listenplatz 2 und CDU-Fraktionsvorsitzender Holger Krajewski auf Listenplatz 3. Mit Julia Dietze (36, Lembeck), Maren Niermann (48, Rhade), Nadja Pleßmann (47, Östrich), Jennifer Palm (47, Hardt) und Simone Stephan (57, Barkenberg) werden gleich fünf weibliche Kandidaten – vier davon unter den ersten 12 Plätzen der Reserveliste – zum ersten Mal für den Stadtrat kandidieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorsitzende der Jungen Union Dorsten (JU) Alexander Stenkamp wird mit seinen 20 Jahren der jüngste CDU-Bewerber sein. Er kandidiert in Holsterhausen für einen Direktwahlkreis (WK 12). Franz-Josef Gövert ist mit seinen 72 Jahren der älteste CDU-Bewerber in einem Wahlkreis (Hervest, WK 13).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt umfasst die Reserveliste 60 Plätze. Darunter zahlreiche Bewerberinnen und Bewerber, die in der nächsten Wahlperiode ab November 2025 auch als sachkundige Bürgerinnen und Bürger die Ausschussarbeit unterstützen wollen. Mit Alt-Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (76) steht auch der Vorsitzende der Senioren Union auf der Reserveliste für den Stadtrat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch bei der Kreistagswahl kandidiert die CDU mit einer starken Mannschaft. So werden mit Werner Niermann, Ludger Samson und Werner Kuhlmann drei erfahrene Kreistagsvertreter kandidieren. Tabitha Kleine-Besten aus Altendorf-Ulfkotte wird als stellv. CDU-Kreisvorsitzende erstmalig für den Kreistag kandidieren. Im Kreistagswahlkreis 24, zu dem Teile von Haltern-Lippramsdorf sowie Lembeck und der Stadtteil Wulfen gehören, wird Landrat Bodo Klimpel seinen Hut in den Ring werfen. Nicklas Kappe MdB wird sein persönlicher Vertreter werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liste der Wahlkreisbewerber 1 bis 22
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 1: Andreas Richter, 36, Grundschullehrer, Rhade
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 2: Maren Niermann, 48, Bankkauffrau, Rhade
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 3: Julia Dietze, 36, Agrarbetriebswirtin, Lembeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 4: Heinrich Pettenpohl, 63, Assessor d. Markscheidefaches, Lembeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 5: Holger Krajewski, 53, Angestellter im öff. Dienst, Deuten/Alt-Wulfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 6: Tobias Stockhoff, 43, Bürgermeister, Alt-Wulfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 7: Günther Lück, 64, Pflegesachverständiger, Barkenberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 8: Simone Stephan, 57, Versicherungskauffrau, Barkenberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 9: Andreas Müller, 53, Bauingenieur, Holsterhausen-Dorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 10: Jan Heppner, 23, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Holsterhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 11: Carsten Clevorn, 45, Finanzbuchhalter, Holsterhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 12: Alexander Stenkamp, 20, dualer Student Bauingenieurswesen, Holsterhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 13: Franz-Josef Gövert, 72, Rentner, Hervest/Marienviertel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 14: Michael Mergen, 64, Diplom-Verwaltungswirt (FH), Hervest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 15: Hans Duve, 63, Polizeibeamter a.D., Dorf-Hervest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 16: Nadja Pleßmann, 47, Buchhändlerin, Östrich/Hardt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 17: Thomas Grund, 62, Verfahrensingenieur, Hardt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 18: Jennifer Palm, 47, Sozialmanagerin, Hardt (Südwest)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 19: Hendrik Schulze-Oechtering, 52, Stiftungsgeschäftsführer, Altstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 20: Dirk Schlenke, 48, EDV-Berater, Feldmark II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 21: Christian Müller, 54, Unternehmer, Altendorf-Ulfkotte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WK 22: Johannes Götte, 52, Diplom-Kaufmann (FH), Feldmark (Stadtsfeld)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reservelistenplätze 1 bis 12
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Stockhoff 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan Heppner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holger Krajewski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dirk Schlenke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franz-Josef Gövert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nadja Pleßmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hendrik Schulze-Oechtering
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia Dietze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maren Niermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Grund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simone Stephan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:33:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kappe fordert Generationengerechtigkeit von der neuen Bundesregierung</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/kappe-fordert-generationengerechtigkeit-von-der-neuen-bundesregierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berlin, 27. März 2025 – Der CDU-Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe fordert in den Koalitionsverhandlungen ein entschlossenes Umsteuern zugunsten der jungen Generation. „Wir dürfen die Lasten der Vergangenheit und Gegenwart nicht einseitig auf die zukünftige Generation verlagern“, so Kappe. Gemeinsam mit der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt er sich für eine zukunftsfähige Politik ein, die den Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kappe fordert eine Rentenreform, die das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung koppelt und eine Frühstart-Rente für die junge Generation einführt. „Das Rentenpaket 2 der abgewählten Regierung sollte nicht der Maßstab sein“, erklärt Kappe. Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Begrenzung der Sozialabgaben, die mit über 42 Prozent bereits leistungs- und wettbewerbsfeindlich sind. „Wir brauchen eine Reform der Sozialversicherungen, damit die Abgaben nicht weiter steigen“, fordert er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Infrastruktur fordert Kappe klare langfristige Investitionen und eine enge Zweckbindung des Sondervermögens. „Investitionen dürfen nicht für Konsumausgaben verwendet werden“, betont Kappe. Zudem spricht sich der Abgeordnete für eine nachhaltige Finanzierung der Verteidigung ohne Kreditaufnahme aus. „Verteidigung ist eine Kernaufgabe eines Staates. Die Finanzierung sollte langfristig ohne Kreditaufnahme möglich sein“, unterstreicht der Abgeordnete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend fordert Kappe gemeinsam mit der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Fraktion umfassende Strukturreformen, um Deutschland wettbewerbsfähiger zu machen und Einsparungen in der Verwaltung vorzunehmen. „Wir brauchen eine umfassende Aufgaben- und Ausgabenkritik. Ohne Kostenwende kein Politikwechsel. Von der Arbeitsmarkt-, über die Energiepolitik bis zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Deutschland muss wieder wettbewerbsfähiger werden.“, so Kappe und die Junge Gruppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:04:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lösung zu kommunalen Altschulden – Sondierungsergebnisse bieten Chance für Kommunen</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/loesung-zu-kommunalen-altschulden-sondierungsergebnisse-bieten-chance-fuer-kommunen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach den Sondierungen zwischen CDU, CSU und SPD ist für Nicklas Kappe, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Bottrop, Dorsten und Gladbeck, eines klar: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es fehlt eine Lösung für die Altschuldenlast der Kommunen im Ruhrgebiet! Während viele Ergebnisse der Gespräche die Themen Verteidigung, Migration und Grundsicherung richtigerweise beachten, fehlen für Kappe Ansätze, wie die Kommunen mit ihren Altschulden vom geplanten Sondervermögen profitieren. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die finanzielle Lage vieler Ruhrgebietsstädte ist seit Jahren angespannt – Bottrop, Dorsten und Gladbeck bilden da keine Ausnahme. Hohe Sozialausgaben, gewachsene Schuldenberge und strukturelle Herausforderungen lassen wenig Spielraum für Zukunftsinvestitionen. Das darf so nicht bleiben“, erklärt Kappe am Tag der Verkündung der Sondierungsergebnisse seiner Fraktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Sondierungsergebnissen stellen sich die beteiligten Parteien erhebliche Investitionen vor. Die finanzschwachen Städte können jedoch erst kreativ und innovativ arbeiten, wenn die angeknacksten Kommunalhaushalte entlastet werden. Die Altschuldenproblematik wurde in der vergangenen Legislaturperiode nicht gelöst – entgegen den Wahlversprechen der Ampel. Jetzt darf die neue Koalition das Problem nicht wieder verschieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückenwind erhält Kappe auch von der CDU aus Dorsten. Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner dazu: „Es ist gut, dass wir endlich einen Vertreter in Berlin haben, der seine kommunalpolitische Erfahrung in die Beratungen mit einbringt. Die angespannte Haushaltslage lässt wenig Spielraum selbst zu gestalten.“ Das unterstreicht auch Fraktionsvorsitzender Holger Krajewski: „Eine Altschuldenregelung kann einen ersten Beitrag zur Gesamtlösung leisten. Die meisten Ausgaben in unserem Haushalt sind allerdings fremdbestimmt, sodass es auch auf die Einhaltung des Konnexitätsprinzip ankommt. Wer die Maßnahme beschließt, muss sie auch bezahlen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich sehe es als meine Verantwortung, in der Bundestagsfraktion für eine faire Lösung einzutreten. In der Arbeitsgruppe Ruhrgebiet und der Landesgruppe NRW setze ich mich mit Nachdruck dafür ein, dass der Bund endlich seinen Beitrag zur Altschuldenentlastung leistet. Denn nur mit finanziell handlungsfähigen Städten kann das Ruhrgebiet seine Potenziale ausschöpfen und sich nachhaltig entwickeln“, so der Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:15:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitenwende im Wahlkreis 124: Nicklas Kappe vertritt Bottrop, Dorsten und Gladbeck in Berlin</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/zeitenwende-im-wahlkreis-124-nicklas-kappe-vertritt-bottrop-dorsten-und-gladbeck-in-berlin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundestagskandidat Nicklas Kappe hat die vorgezogenen Bundestagswahlen im Wahlkreis 124 mit einem klaren Ergebnis für sich entschieden. Kappe setzte sich als erster CDU-Kandidat seit über 60 Jahren gegen die Mitbewerber der anderen Parteien durch und wird nun die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Berliner Parlament vertreten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich danke allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Ich bin überwältigt von diesem Ergebnis. Wir müssen den Politikwechsel jetzt konsequent angehen. Die Wählerinnen und Wähler erwarten jetzt zurecht, dass wir uns für eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze einsetzen. Auch danke ich meinen politischen Mitbewerbern, mit denen ich stets einen sachlichen Wahlkampf führen konnte“, erklärte Kappe am Wahlabend. „Ich werde mich mit voller Kraft für die Anliegen unserer Region einsetzen.“ Einen großen Dank sprach Nicklas Kappe heute Abend an die vielen ehrenamtlichen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer aus: „Ohne das großartige Team unserer CDU-Mitglieder hätte ich diesen Weg nicht bestreiten können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CDU im Wahlkreis 124 sieht in diesem historischen Erfolg eine Bestätigung für den Politikwechsel in Berlin und ihre Arbeit vor Ort. „Wir haben einen kurzen und intensiven Wahlkampf hinter uns. In etlichen ehrenamtlichen Stunden haben wir gemeinsam für die besten Lösungen gestritten. Jetzt ist es an unserem zukünftigen Bundeskanzler Friedrich Merz für eine gute Regierung und den nötigen Zusammenhalt zu sorgen“, so Jan Heppner, CDU-Stadtverbandsvorsitzender aus Dorsten. „Wir sind Nicklas dankbar, dass er diesen Weg gegangen ist, um unsere Region mit seiner starken Stimme in Berlin zu vertreten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9c88034/dms3rep/multi/Dorstener-Motiv-Final-478765f8.jpg" length="236674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:27:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU fordert eine faire Krankenhausplanung</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/cdu-fordert-eine-faire-krankenhausplanung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die CDU Dorsten zeigt sich irritiert und enttäuscht über die Entscheidung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen, die erweiterte Notfallversorgung und die interventionelle Kardiologie am St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten nicht zu sichern. Diese Entscheidung benachteiligt die Stadt Dorsten mit ihren fast 77.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und einer Fläche von 171 Quadratkilometern in erheblichem Maße.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Städte Recklinghausen (112.000 Einwohner, 66 km²), Bottrop (119.000 Einwohner, 100 km²) sowie weitere Städte im Kreis Recklinghausen jeweils mindestens einen Intensivversorgungs-Standort erhalten, wird Dorsten (77.000 Einwohner, 171 km²) künftig intensivmedizinisch unterversorgt sein. „Diese Entscheidung kann ich weder objektiv noch subjektiv nachvollziehen, hier muss das MAGS aus meiner Sicht nacharbeiten“, erklärt der CDU-Bundestagskandidat Nicklas Kappe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erhöhte Belastungen und unbeachtete Argumente
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die CDU Dorsten kritisiert insbesondere, dass bei der Entscheidung des MAGS wesentliche Aspekte unberücksichtigt blieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Erschwerte Verkehrsanbindung durch Infrastrukturmaßnahmen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : In den kommenden Jahren wird der Landesbetrieb Straßen.NRW die wichtigen Lippebrücken (B 224 / B 225) erneuern. Durch die Reduzierung der Fahrspuren wird die Erreichbarkeit von Notfallstandorten massiv beeinträchtigt werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Demographische Besonderheiten
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Dorsten weist ein höheres Durchschnittsalter als der Landes- und Bundesschnitt auf, was eine stärkere Nachfrage nach kardiologischen und intensivmedizinischen Leistungen zur Folge haben wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ungleichgewicht im Versorgungsnetz
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Im Vergleich zu den umliegenden Städten wird Dorsten mit der Entscheidung zur Streichung der erweiterten Notfallversorgung in eine benachteiligte Lage versetzt, was sich negativ auf die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger auswirkt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz eines Vorschlags, dem Standort Dorsten zumindest für zwei Jahre eine befristete Zusage zu erteilen, hielt das MAGS an seiner Position fest. Diese Haltung lässt den Eindruck entstehen, dass keine erneute, sorgfältige Prüfung des Sachverhalts vorgenommen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konsequenzen für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der letzten Ratssitzung des alten Jahres wurden diese offensichtlichen Fehlentscheidungen im Rat der Stadt Dorsten klar benannt. „Wir fordern eine faire Krankenhausplanung, die die Bedürfnisse der Menschen vor Ort ernst nimmt und auf eine ausgewogene Verteilung von Intensivversorgungs-Standorten abzielt. Es geht um die Gesundheit und Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger – und die darf nicht zur Verhandlungsmasse werden“, betont der Vorsitzende der CDU Jan Heppner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend erklärt der Seniorenvorsitzende der CDU Dorsten, Lambert Lütkenhorst: „Es geht hier nicht nur um Zahlen oder Landkarten, sondern um die Lebensrealität der Menschen in Dorsten. Insbesondere unsere älteren Menschen, Familien und die gesamte Dorstener Bevölkerung verdienen eine wohnortnahe, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9c88034/dms3rep/multi/Bild-2-a822f2fe.jpeg" length="158704" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 14:02:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zum Jahresempfang</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einladung: Jahresempfang der CDU Dorsten mit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der CDU-Stadtverband und die CDU-Ratsfraktion Dorsten laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum diesjährigen Jahresempfang ein. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen! Der Jahresempfang findet am Sonntag, 26.01.2025, um 11 Uhr, im Autohaus Borgmann Wulfen (Hervester Straße 130, 46286 Dorsten), statt. Einlass und Sektempfang sind bereits ab 10:15 Uhr. Musikalisch wird der Empfang von der Blasmusik Wulfen begleitet. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.cdu-dorsten.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.cdu-dorsten.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@cdu-dorsten.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@cdu-dorsten.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Jahresempfangs werden die CDU-Mitglieder aus Dorsten den Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2025 aufstellen. Tobias Stockhoff ist seit 2014 Bürgermeister der Stadt Dorsten und bereit für eine dritte Amtszeit zu kandidieren. Der Stadtverbandsvorstand nominierte ihn einstimmig im Dezember. Tobias Stockhoff lebt dieses Amt mit Herz und Verstand. Er ist verlässlich und immer ansprechbar. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Politik und der Stadtverwaltung hat er Dorsten an vielen Stellen nach vorne gebracht: Mehr Bürgerbeteiligung, Sanierung von Schulen, Neubau von Kindergärten, rasantes Wachstum bei der Ökostromproduktion, Förderung von ehrenamtlichem Engagement, Schuldenabbau und das Stadterneuerungsprogramm „Wir machen MITte“ mit dem Bürgerbahnhof, dem neuen Treffpunkt Altstadt oder dem Bürgerpark Maria Lindenhof: All das sind gemeinsame Erfolge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 13:43:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Zusammenhalt und gemeinsame Lösungen“</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/zusammenhalt-und-gemeinsame-loesungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der rund 50 Mitglieder starke CDU-Stadtverbandsvorstand Dorsten hat in seiner Novembersitzung Bürgermeister Tobias Stockhoff einstimmig als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl am 14. September 2025 nominiert. Die Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten durch die Partei erfolgt – wie schon 2014 und 2020 – beim CDU-Jahresempfang, der am Sonntag, 26. Januar 2025, um 11.00 Uhr im Autohaus Borgmann stattfindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir freuen uns, dass Tobias Stockhoff bereit ist, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren und dass bei der Kommunalwahl 2025 unsere Mannschaft mit einem erfahrenen und engagierten Kapitän antreten wird“, sagt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner: „ “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stockhoff hatte sich in den letzten Wochen zurückhaltend zu einer erneuten Kandidatur geäußert. Ihm war es wichtig, dass die CDU darüber frei und ohne öffentliche Vorfestlegung beraten konnte. „Jetzt freue ich mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen. Ich bin zugleich sehr dankbar für die engagierte Begleitung meiner Arbeit in den letzten zehn Jahren durch Bürgerschaft, Vereine, Institutionen und Unternehmen, Verwaltung und Politik. Dieser Rückhalt und dieses gegenseitige Vertrauen sind maßgeblich für mich, erneut zu kandidieren“, betont Tobias Stockhoff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Angebot an die Wählerinnen und Wähler lautet, die Stadtgesellschaft in diesen schwierigen Zeiten über Parteigrenzen hinweg zusammenzuführen und zusammenzuhalten: „Gemeinsam mit vielen anderen Menschen stehen für mich der Zusammenhalt und gemeinsame Lösungen im Mittelpunkt meines Handelns. Ideologische Politik und absolute Ansätze lösen keine Probleme, sondern spalten unsere Gesellschaft“, so Stockhoff. Wichtig ist ihm der Dreiklang aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit und ein klares Bekenntnis zur Würde jedes einzelnen Menschen, die er für sich aus dem Grundgesetz und dem christlichen Menschenbild ableitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem liegt ihm am Herzen, dass wir in der Gesellschaft die Prinzipien Eigenverantwortung, Subsidiarität und Solidarität wieder in ein gutes Verhältnis zueinander bringen: „Der Staat kann nicht alle Probleme lösen. Wer seine Talente und Kräfte einsetzt, wird feststellen, dass Eigenverantwortung auch stolz macht. Subsidiarität bedeutet, dass der Staat nicht alles an sich ziehen muss, sondern Aufgaben auch dort belässt, wo sie oft am besten gelöst werden können – nämlich in Familien, Nachbarschaften, Vereinen, Stadtteilen. Und die Solidarität – also die personelle und finanzielle Unterstützung des Staates – wird immer dann gewährt, wenn Eigenverantwortung und Subsidiarität nicht ausreichend tragen", so Stockhoff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die CDU-Fraktion unterstützt diesen Kurs für eine gute und solide Zukunft unserer Stadt und wir laden alle ein, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. Trotz unserer absoluten Mehrheit im Stadtrat haben wir immer den Dialog mit den anderen demokratischen Ratsfraktionen gesucht und dabei fast immer einen guten und gemeinsamen Weg für unser Dorsten gefunden. Das soll auch in Zukunft gelten“, sagt CDU-Fraktionschef Holger Krajewski.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CDU Dorsten steht geschlossen hinter Tobias Stockhoff. „Wir werden dafür arbeiten, dass seine erfolgreiche Politik mit einer starken CDU-Fraktion im neuen Stadtrat weiter fortgesetzt werden kann“, so CDU-Chef Heppner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 13:56:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landrat Bodo Klimpel soll Kreisbürgermeister bleiben</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/landrat-bodo-klimpel-soll-kreisbuergermeister-bleiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In ihrer Stadtverbandsvorstandssitzung am 28. November nominierte die CDU Dorsten den amtierenden Landrat Bodo Klimpel erneut für eine Kandidatur als CDU-Landratskandidat. Mit einem Rückblick auf die vergangene Amtszeit und einem Ausblick auf die weiteren Herausforderungen und Möglichkeiten des Kreises Recklinghausen stimmte Klimpel den Stadtverbandsvorstand in Richtung des Wahlkampfjahres 2025 ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           „Bodo Klimpel hat in vier Jahren unter Beweis gestellt, dass er als Landrat nicht in erster Linie Kommunalaufsicht, sondern ein Partner für die gemeinsame Gestaltung des Kreises ist. Wir sind froh, dass der Kreis in den letzten vier Jahren wieder Aufschwung erfahren hat und mit Bodo Klimpel weiterhin umfassend gestaltet werden kann“, sagt Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Stockhoff, der als Bürgermeister eng mit dem Landrat zusammenarbeitet: „Mit Bodo Klimpel haben wir seit 2020 einen engagierten Landrat, der kommunalfreundlich und bürgernah die Interessen der zehn Städte berücksichtigt. Ob bei Kreishaushalt und Kreisumlage, der Regionalplanung oder bei wichtigen Projekten wie z. B. der Sanierung des Paul-Spiegel-Berufskollegs oder der Dorfentwicklung in Rhade, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis ist so gut wie nie.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CDU-Bundestagskandidat Nicklas Kappe, der als Kreistagsmitglied eng mit Landrat Bodo Klimpel zusammenarbeitet: „Bodo Klimpel zeichnet besonders aus, dass er bei uns in den Städten präsent ist und sich dem Dialog mit den Menschen in den Stadtteilen stellt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 14:05:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU schließt Zusammenarbeit mit der AfD auch nach der Kommunalwahl aus</title>
      <link>https://www.cdu-dorsten.de/cdu-schliesst-zusammenarbeit-mit-der-afd-auch-nach-der-kommunalwahl-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im September 2025 finden die nächsten Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen statt. Die Vorsitzenden von CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion in Dorsten sind sich einig: Auch nach der Kommunalwahl wird es keine Zusammenarbeit mit der Alternativen für Deutschland (AfD) geben! Stadtverbandsvorsitzender Jan Heppner dazu: „Die CDU Dorsten steht für eine konstruktive Politik, die sich an rechtsstaatlichen Prinzipien und dem Schutz der demokratischen Grundwerte orientiert. Extremismus und Fremdenfeindlichkeit haben dabei keinen Platz – weder heute noch in Zukunft.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CDU Dorsten begrüßt dabei die Initiative „Dorsten bleibt stabil gegen Rechtsextremismus“ und bekundet ihren Standpunkt deshalb deutlich. Holger Krajewski, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Dorsten, spricht dabei aus Erfahrung seiner Ratsarbeit: „Mit Kräften, die die Grundfesten dieser Demokratie erschüttern, werden wir niemals gemeinsame Sache machen. Die AfD hat in der vergangenen Kommunalwahlperiode keine konstruktiven Vorschläge für das Wohl unserer Stadt beigetragen.“ Auch Bürgermeister Tobias Stockhoff hat bereits jede Form der Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:18:19 GMT</pubDate>
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